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2014 Bericht Crosslauf in Bruck optimiert

Rote Hoffungsschimmer an einem trüben, grauen Samstag...

Von einem gelungenen Experiment, das seine Wiederholung finden sollte...

Nachdem es die Nacht durchgeschüttet hatte, trafen wir (das HSV-Team) uns um 08.00 Uhr morgens auf der Spannweide um mit dem Streckenaufbau zu beginnen. Eine erste Kontrollrunde auf dem geplanten Parcour zeigte, dass sich Ernsts Wünsche wieder mal erfüllt hatten - es standen einige knöcheltiefe Lacken, und Gatsch gab es auch jede Menge...

Also konnten wir wie geplant mit dem Aufbau der Strecke beginnen. Dank der Motivation des Teams und der freundlichen Unterstützung durch Baumeister Herman Hums, der uns mit Absperrgittern und diversen anderen Utensilien zur Absperrung bzw. Absicherung der Strecke aushalf, konnten wir die geplante Strecke in die Tat umsetzen. Ein abschließender Kontrollgang zeigte, dass die Streckenlänge perfekt paßte und auch die Streckenführung durchaus gelungen war.

Somit konnten die Bewerbe pünktlich starten...

Letztendlich hatten sich stolze 81 Teilnehmer eingefunden um die Strecke in Angriff zu nehmen. Besonders erfreulich finde ich, dass bei diesem Rennen nicht nur die Nachwuchsklassen stark besetzt waren, sondern sich auch in der AK männlich und weiblich insgesamt 30 Starter gefunden hatten!

Die einzelnen Läufe waren von einigen packenden Duellen geprägt, die bis auf eine Ausnahme aber fair und sportlich ausgetragen wurden. Eine Rangelei der zwei überragenden Läufer in der AK männlich während des Laufes  eskalierte leider - nicht zuletzt durch die unnötige Einmischung nicht involvierter Personen - und endete damit, dass offizieller Einspruch gegen das Rennergebnis erhoben wurde und das Rennen seitens BLV kurioserweise ex äquo gewertet wurde.

Ich persönlich finde, dass gerade diese beiden jungen Talente es nicht nötig hätten, ihre Duelle auf diese Weise auszutragen. Die mit Rangelei und bösen Worten vergeudete Energie hätte auch für eine Entscheidung auf der Rennstrecke genutzt werden könnnen ;-)

Die HSV-Starter haben ihre Energie zum Glück in die richtigen Bahnen gelenkt und so wundert es nicht, das sie die Siegertreppchen wieder mal massenweise bevölkert haben!

Und ja - ich wurde zu dieser Erwähnung gezwungen - auch zwei der Nachwuchstrainer haben es in die Hall-of-fame geschafft. Tom belegte in der AK 40 männlich den 3. Platz -  und so hatte ich die Ehre mit ihm und Günther Hausladen in der Mannschaft als 3. im Mannschaftsbewerb AK männlich auch mal die Höhenluft am Siegertreppchen zu schnuppern.

Das war aber nur eine von vielen guten Leistungen der HSV Athleten - insgesamt konnten die HSV Athleten 18 Medaillen (4 x Gold, 7 x Silber und 7 x Bronze) bei den Landesmeisterschaften Cross 2014 mitnehmen und haben somit wieder mal ein Zeichen gesetzt!

 

Fotos gibt es hier!

Ergebnisse vom Brucker Parkbad Cross 2014 gibt es hier!

Ergebnisse der BLV Landesmeisterschaft Cross 2014 gibt es hier!

 

by MaWo, 09. November 2014

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Hellsklamm2 klein

So laufen echte Männer...

Samstag, der 18.10.2014, 0600 Uhr morgens. Endlich! Er ist da! Der Tag der Wildsau! Schon lange freute ich mich tierisch auf diesen Tag. Ein lockerer – lustiger Geländelauf im Wienerwald sollte dieser Dirt Run werden. Und natürlich war es eines meiner erklärten Ziele, meinen großmäuligen Sohn in seine Schranken zu verweisen. Der trainiert nix und will mit mir mithalten? Lachhaft! Doch es sollte alles anders kommen ...

Nach einer angenehmen Fahrt von knapp über einer Stunde gleich mal der erste Schock! Offenbar waren wir Läufer nicht die einzigen, die am Dirt – Run teilnehmen sollten, sondern auch unsere Autos. Jedenfalls machte schon die Zufahrt einen recht verschlammten Eindruck. Dass der Parkplatz eine abschüssige Wiese war, machte die Sache nicht besser, vor allem da es am Vortag geregnet hatte. Ideale Bedingungen für den Lauf, (Motto: GO GATSCH OR GO HOME) aber für die Autos? Na ja. Wie gesagt, am Vortag hatte es geregnet, also erwies sich schon der Weg vom Parkplatz zum Start/Ziel Bereich als kleiner Gatschlauf. Nach der Registrierung (bei der unser drittes Teammitglied leichte Schwierigkeiten hatte zu beweisen das ich ihn wirklich angemeldet hatte, was aber nicht meine oder seine Schuld war, die hatten seinen Namen falsch geschrieben) konnten wir noch in Ruhe ein Frühstück genießen, da wir erst um 1200 Uhr starten sollten. Während wir  warteten, hatten wir Gelegenheit, die verschieden Kostüme zu bewundern, denn auch für das beste Kostüm gab es einen Preis (gewonnen haben übrigens Schneewittchen und die acht Mörderzwerge, so klingende Namen der Teams wie die „Gatsch Enten“, die Turbo Schnecken“ oder die Teenage Mutant Wildsau Turtles“ hatten da keine Chance). Nachdem ca. 2000 Läufer, davon ca. 350 Frauen, gemeldet waren, kann sich ja wohl jeder vorstellen, wie es da innerhalb kürzester Zeit zugegangen ist.

12.10 Uhr! Start! Die Laufstrecke sah wie folgt aus: Hindernsbahn -  5km laufen – Hindernisbahn – 5km laufen – Hindernisbahn. Soweit die Theorie. Schon bei den Vorbereitungen zum Start, sprich den gemeinsamen Herumhampeln, was sich aufwärmen nannte (Ha Ha, wir standen so dicht gedrängt, das ich nicht mal das Bein heben konnte), erfuhren wir, dass die Laufstrecke verlängert wurde. Einfach mal so zwei Kilometer. Bergauf versteht sich. Womit wir schon beim Lauf selber sind. Zuerst auf die Hindernisbahn. Das erste Hindernis war ca. zehn Meter hoch. Raufklettern und auf der anderen Seite wieder runter. Zweites Hindernis. Nicht ganz so groß. Ca. drei Meter hoch, aber dafür quasi frei schwebend. Klar dass wir oben drüber mussten. Unten durch? Einfacher, aber nix da. Als drittes kamen die Schlammlöcher. Erstmal runter rutschen ins ziemlich kalte Wasser, durch den fast knietiefen Schlamm, wieder raus, wieder in ein Loch, diesmal mit Tauchfunktion, weil man unter einer Brücke durchmusste. Der Rest der Hindernisbahn setzte sich aus Reifenstapel, Reifentunnel, Kriechgraben, Balanceakt und Elektroschocks zusammen. Damit war die Schlammschlacht aber noch nicht vorbei. Die Laufstrecke selbst war um nix besser. Hab ich schon erwähnt, dass es am Vortag geregnet hat? Zuerst mal bergauf, bis man glaubt die Gletscherregion erreicht zu haben. Wieder runter, mehr rutschend als laufend. Wieder rauf, immer im Bachbett. Stufensteigen einmal anders. Wer dachte, jetzt ist er oben, wurde enttäuscht, es ging noch weiter rauf. Kaum oben, wieder runter. Ein Teilstück machte mir besonders sorgen. Warum haben die, ganz unten, am Ende von diesem Teilstück, durch die Bäume deutlich zu sehen, ein Rettungsauto platziert? Wir sollten es bald erfahren. Der „Weg“ da runter war ein ausgelatschtes, schlammiges, quer durch den Wald führendes irgendwas. Also auf die Fersen setzten und runtergerutscht. Das Rutschen erwies sich nicht als das Problem. Eher das bremsen. In die Erde krallen bringt da nicht viel, die hat nachgegeben. Und dass die letzten eineinhalb Meter senkrecht runter gingen, machte die Sache auch nicht angenehmer. Wir haben es überlebt, nur um dann feststellen zu müssen, dass es jetzt wieder Bergauf ging. War ja klar. Was kommt nach bergauf? Klar, wieder runter. Diesmal auf einer Forststrasse! Wau, der reinste Luxus. Endlich eine Labestation. Trinken, essen. Dann weiter Richtung Start/Ziel. Hindernisbahn die Zweite. Jetzt waren an den Hindernissen bereits die ersten Gebrauchsspuren zu erkennen. Sprich, die Holzhindernisse waren mit einer Schlammschicht überzogen bzw. waren bereits deutliche Furchen in die Erde gekratzt. Das machte die Sache klarerweise nicht leichter. Nur rutschiger und schlammiger. Am Ende der Hindernisbahn hat sich unser Dreierteam getrennt. Unser dritter Mann, Reinhard, zog gleich mal davon, mein Sohnemann und ich blieben noch ein Stück zusammen, dann war auch er weg. Das zweite Mal die Laufstrecke zu absolvieren war, um es höflich auszudrücken, eine reine Quälerei. Mir würden da noch andere Ausdrücke einfallen, aber lassen wir das. Meine Gedanken, die ich dabei hatte, erspar ich den werten Lesern. Sie gingen aber ungefähr in die Richtung: „Ich muss komplett gaga sein, an meinem Geburtstag bei so was mitzumachen.“ Als ich dann, völlig fertig, das dritte Mal die Hindernisbahn betrat, wollte ich nur noch eins – unter die Dusche und was essen. Die Labestation war nämlich leer gefressen. Die Betreuerinnen teilten sogar ihre eigene Jause unter uns auf. Mein Ministück teilte ich dann noch mit einem anderen Läufer. Der hatte nämlich nichts bekommen. Wie dem auch sei, nachdem ich ins Ziel gewankt war und meine wohlverdiente Wildsaumedaille bekommen hatte, musste ich feststellen dass mein Herr Sohn und unser dritter Mann im Bunde bereits im Ziel waren. Mit ca. 45 bzw. 25 min Vorsprung. Beide viel Jünger als ich. Ich fühl mich so alt...

So, das war´s. Von wegen! Unsrer Duschutensilien waren im Auto, und so gatschten wir erst mal zum Parkplatz. Wir waren gerade dabei, unsere Sachen aus dem Kofferraum zu nehmen, als die Dame, die hinter mir eingeparkt war, versuchte rückwärts aus ihrer Parklücke zu fahren. Sie versuchte es. Hab ich erwähnt dass es am Tag zuvor geregnet hatte? Und der Parkplatz eine abschüssige Wiese war? Tja, so kamen nicht nur wir zu einer unfreiwilligen Schlammdusche (schon wieder), sondern auch der Innenraum meines Kofferraumes. Also ran und helfen. Natürlich blieb es nicht bei dem einen Auto. Warum auch? Nach dem dritten Auto, das wir befreit hatten, waren unsere Kraftreserven endgültig aufgebraucht. Aber das war es noch immer nicht. Wir wollten ja duschen gehen. Wollten, wohlgemerkt. Nur sind die Duschen ausgefallen. Kein Wasser mehr. Wir waren in der elend langen Schlange schon unter den Top Twenty als das Wasser ausblieb. Und es kam auch nicht wieder. Gut, dann eben schmutzig in die frischen Sachen rein und endlich etwas essen. Eine Stunde Wartezeit, weil denen zwischendurch das Essen ausging, war da schon egal. Behalfen wir uns mit mitgebrachten Müsliriegeln.

Schließlich wollten wir nur noch eins, nämlich heim. Der Parkplatz bereitete uns keine Probleme, da wir nicht rückwärts ausparken mussten, sondern gerade raus fahren konnten. Nur gut dass ich nicht selber hinterm Steuer saß, so konnte ich beim Heimfahren fest stellen, was mir nicht weh tat. Das ging schneller als umgekehrt. Aber außer jeder Menge Abschürfungen, blauen Flecken und schmerzenden Muskeln waren wir aber eh in Ordnung.
Wenn ich überlege, wie oft die Bergrettung Leute zusammenglauben musste...

Resümee aus dem Ganzen: toller lauf, wo ein jeder über seine Grenzen gehen musste, um zu bestehen (von 2000 Läufern kamen ca. 1200 ins Ziel). Aber die Organisation rundherum war mehr als verbesserungswürdig (Stichwort Dusche, Essen).

Ob ich es noch mal machen würde? Fragt mich in einem halben Jahr wieder...

Mehr Fotos gibt's hier...

by Martin H. 29. Oktober 2014

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Familienausflug nach Jennersdorf für Jung und Alt (haben sich beim Fotoshooting wohl versteckt)!

HSV Ausflug am 26.10.2014 zum Familien Stadtlauf Jennersdorf!

So jetzt muss auch ich einmal einen Bericht schreiben (hab’s Ernst versprochen). Dank der sehr guten Organisation seitens des HSV Teams war es ein Top Event! Die sportlichen Leistungen der Jungstars und Oldstars können sich sehen lassen! Die Fangemeinde war SICHER die Lautstärkste am Platz.

Aber nun von Anfang an:

Natürlich wollten alle „BRAVEN“ Athleten ganz hinten im Bus sitzen (wie in der Schule), aber sie hatten nicht mit dem verlängerten Arm der Trainer gerechnet . . .

Katharina Macho „Wobei „DIE BRAVEN“ nicht der richtige Ausdruck dafür ist, das Wort „Vorbildlich“ triff eher zu“. Katharina hatte sichtlich Spaß dabei, unsere Athleten und Trainer zu unterstützen. So wurde auch die Zeit im Bus genutzt die schulischen Leistungen voran zu treiben, mit Unterstützung der größeren Athleten, was nicht selbstverständlich ist. Natürlich kam diverse Freizeitelektronik auch nicht zu kurz. Die Busfahrt verlief reibungslos, kein „Sind wir schon DA?“ „Muss auf die Toilette“, etc.

Wer jemals an einem Lauf Teil genommen hat, weiß, was für ein Aufwand es ist bis man an der Startlinie steht!

Anmeldung, Startnummern, Starterset . . . . alles fix fertig in einem ALL IN Packet, dank Martina und den vielen Helfern, direkt zum Bus geliefert!

Auch Dank der vielen helfenden Händen war auch das Problem mit dem Chip, gleich aus der Welt geschafft. Seitens des Veranstalters wurde auch hier Rücksicht genommen und abgewartet, bis alle Chips korrekt saßen.

Zum Thema Wetter nur eines . . . wenn Engeln reisen.

Was mich besonders freute war, dass ich mit HSV Athleten und Trainern den Lauf bestreiten durfte und wir ohne Vorfälle alle finishen konnten.

Dank unserem Busfahrer Herbert erreichten wir sicher und zeitgerecht immer unser Ziel.

Verpflegung, Unterkunft und die Sanitär Anlagen waren TOP. Apropos Sanitär . . . jeder Sportler ist selbst für seine Sachen verantwortlich!!! ICH habe leider meine Duschsachen zu Hause stehen lassen :-(. Aus dieser misslichen Lage hat mir dann Manfred geholfen! Hier eines herzliches „Danke schön“!

Auf Grund der großen Erfolge unsere Athleten dauerte die Siegerehrung etwas länger. Dies ermöglichte uns, am Buffet mehr Zeit den Gaumenfreuden zu widmen und die sozialen Kontakte zu pflegen.

Einige nutzten die Heimfahrt für Augen Qi Gong (Nickerchen, schlafen, mützen). Nicht so aber unsere youngsters . . . wo nehmen die die Energie her?

Ist es wirklich das Alter?*

Ich kann euch nur sagen WIR (Florian, Ulrike und Ich) sind ins Bett gefallen und haben so gut geschlafen wie schon lange nicht mehr und träumten von einer weiteren Episode von HSV Laufsport Kaisersteinbruch on Tour.

by Thomas Breitenlacher 28. Oktober 2014 (PS: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie gerne behalten)

*Anmerkung der Redaktion . . . JA

Ergebnisse gibt es hier!

Fotos gibt es hier!

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2014 Bericht Fortbildung St. Pölten optimiert

Wir lernen nie aus . . . 

ÖLV Ausbildung für Trainer und Athleten in St. Pölten!

Einige der Trainer nutzten am 25. Oktober die Gelegenheit an einer Fortbildung zum Thema Leichtathletik im Jugendalter mit einem der renommiertesten Trainer in Österreich - Andreas Vock, der schon einige international erfolgreiche Athleten aus verschiedenen Sportarten trainierte bzw. immer noch trainiert  - teilzunehmen. 

Unterstützt wurden sie dabei von einigen Athleten, die im Praxisteil der Fortbildung die vorgetragenen Trainingsansätze gleich am eigenen Leib spüren durften.

So konnte der Horizont sowohl für die Trainer als auch für die mitgereisten Athleten durchaus erweitert werden, und man darf schon gespannt sein, wie sich das Gelernte im Trainingsalltag durchsetzen wird.

by MaWo, 26. Oktober 2014

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2014 Bericht LK OST Enzersdorf

Unsere erfolgreichen Athlethen mit ihren zahlreichen Auszeichnungen

Heute wurde die "Ernte" einer erfolgreichen Laufcup-Ost Saison eingefahren!

Aufgrund einer von Ernst zwangsweise auferlegten Trainingspause für einige unserer U16 und U18 Athleten mußten wir heute mit Minimalbesetzung an den Start gehen. Tja was soll ich sagen, es waren trotzdem 19 HSV Athleten am Start...

Obwohl einige leicht geschwächt von gerade überstandenen leichten Erkrankungen an den Start gingen, fand das kaum Niederschlag in den erreichten Platzierungen. Man kann schon fast sagen, dass wir die "gewohnten" Platzierungen erreichen konnten, deshalb möchte ich gar nicht näher darauf eingehen (die Ergebnisse gibt's ohnehin im Link unten zu sehen), sondern gleich zur Endwertung des Laufcup-Ost 2014 übergehen.

Endwertung im Laufcup-Ost

Insgesamt schafften es in den Jugendklassen - also Knirpse bis U20 - 62 Athleten in die Endwertung, was bedeutet, dass sie zumindest an 5 der 9 Läufe des Laufcup-Osts teilnahmen. Von diesen 62 Athleten kommen 20 Athleten allein vom HSV-Laufsport Kaisersteinbruch! Von diesen 20 Athleten schafften es wieder stolze 9 auf einen der Podestplätze!

Im Detail konnten die Athleten des HSV-Laufsport Kaisersteinbruch folgende Platzierungen erreichen:

AK Name Rang
U08 W Geyer Lora 3.
U10 M Geyer Emil 1.
U10 M Pöschl Marwin 4.
U10 M Bendekovics David 5.
U10 M Strobl Sebastian 7.
U10 M Mahr Gerald 8.
U10 W Litzenberger Nina 3.
U10 W Reeh Nicole 7.
U10 W Irlweg Amelie 8.
U12 M Reichl Johannes 2.
U12 M Koller Christof 4.
U12 M Irlweg Bastian 5.
U12 W Pöschl Karina 3.
U12 W Fink Sarah 4.
U14 M Strobl Konstantin 2.
U14 W Jurkovic Jasmin 2.
U16 M Mühlmann Artur 3.
U16 M Jurkovic Kevin 5.
U16 W Altmann Bianca 2.
U20 M Block Werner 1.
HK W Tremel Barbara 1.
AK50W Schreier Gabriele 1.
AK60W Amtmann Hermine 1.

Ich möchte allen Athleten auch auf diesem Weg nochmal herzlich, zu der über die ganze Saison erbrachte Leistung, gratulieren! Aber nicht nur die Leistung ist für mich lobens- bzw. erwähnenswert, sondern auch der Ehrgeiz, den einige Athleten zeigten, an allen 9 Bewerben teilzunehmen!

Ergebnisse vom Enzersdorfer Herbstlauf gibt es hier!

Endwertung des Laufcup-Ost gibt es hier!

Fotos gibt es hier!

by Mawo, 20.09.2014