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Bericht 2014 LM Cricket Sprint und 800

Der Spruch stimmt . . . am Ende des Regenbogens liegt ein Topf voll Silber und Gold!

Einige neue HSV LandesmeisterInnen und ein paar LandesmeisterInnen von der Sorte  „alter“ Fixstern!

Am 26. August fanden in Wien im Rahmen des 4. Cricketturniers BLV Landesmeisterschaften in einigen edlen Sprintdisziplinen und auf den gemeinen 800m statt. Diesmal waren wir nicht wieder als burgenländische Waisen unterwegs, einige weitere BLV Vereine vervollständigten wohltuend das bunte Bild. Gut so. Wir hatten erfreulicherweise, trotz Sommerpause, wieder 17 youngsters am Start. Teils in hervorragenden sportlichen Zustand, weil brav im Sommer trainiert, teils in ziemlich desolatem Allgemeinbefinden, mit entsprechend angepasstem Leistungsniveau. Trotzdem hatten wir, die mehrfach platzsprechertechnisch liebevoll erwähnten „roten Flitzer“, einen guten Eindruck hinterlassen.

Bei so vielen Teenies ist es natürlich immer schwer, alle Details zu beschreiben. Ich probier´s halt. 60 Meter Sprint.  Abschied der alten U14. Einstieg der neuen Welle. Linda, Sarah, Laurin, Christof (wieder super Einsatz – der Athlet mit dem absolut meisten Applaus), Luca, Debbi, Karton (noch etwas zurückhaltend – da fehlt nur noch Erfahrung), Monique, Nik und Konstantin. Toll haben sie gekämpft, doch noch einmal hatten die „Alten“ die Nase vorne. Benni konnte sich mit 1/100stel vor Nik und (erstmalig) vor Konstantin den 60m U14-Landesmeister sichern. Auch Jassi,  wenn auch „nur“ knapp Zweite (Siegerin Frl. Kusmitsch aus Oggau), konnte ihr Nasenspitzl nochmals vor Debbi platzieren.

Weiter ging es mit dem Hunderter. Auch hier waren neue und alte Bekannte am Start. Die Platzierungen ähnlich dem 60er. Bei den Mädchen siegte Katha schlendernd (hatte mit Sprint nicht wirklich was zu tun) auf den ersten Platz, gefolgt von Jassi und einer sperringen („Warum muß ich die 100 laufen?“) Line auf dem bronzenen Platz. Spannender dann schon bei den Burschen. Im Mittelpunkt stand wieder einmal ein Sprintduell zweier Nichtsprinter (ist nicht böse gemeint, aber das ist so). Kevin versus Matthias Blecha vom LMB. Diesmal hatte Kevin knapp die Nase vorne. Neben dem LM in der U16 (vor Benni und Luca) konnte er sich auch den Landesmeistertitel erstmalig in der allgemeinen Klasse (vor Matthias und Benni) sichern.

Dann stand da auch noch so was Komisches wie 3 x 800 Meter Staffel auf dem Programm. Mir ging es hier nicht um sportliche Topleistungen,  mir ging es hier um Teambuilding.  Vermeintlicherweise (eigenartigerweise hatten das jedenfalls die Damen geglaubt)  U14 gegen U16. Sarah, Linda und Jassi gegen Bibi, Line und Stella. Brav sind die Damen gelaufen. Der Einsatz hat gestimmt. Von allen erwartet (ich bin ja soo böse) hat die U14 das interne Ringelreihen vor der U16 gewonnen. Trotzdem gab es für alle diese Fräuleins ein so begehrtes Wimpelchen als Belohnung. Erstmalig für Line (hiermit habe ich mein Versprechen von Amstetten eingelöst!) und für Linda (eines vom Typ der Kinder, warum ich diesen Job mache).

Dann noch die 800 Meter im Einzel. U14 und U16. Nur mehr die Jungs. In der U14 gewann mit Laurin ein newnewcommer vor einem auch noch newcommer, nämlich Nik (Tipp von mir – nur sofern du hier gewinnen willst - 800 sind nicht zum denken da, sondern um zu sterben). Vervollständigt wurde der HSV Reigen durch an diesem Tag euphorischen Konstantin auf dem 3. Platz.

Und U16? Hier hat sich gezeigt, was Training im Sommer ausmachen kann. Kevin hat solistisch mit sehr flotten 2:19:81 (noch ein Eintrag in der ÖLV Bestenliste) vor Sebastian Riegler (LMB) und Adam Wiener (ATS-Pinkafeld) den Lauf für sich entscheiden können.

Die restlichen Zeiten bitte, so wie immer, der Ergebnisliste entnehmen. Bei der Menge an Medaillen wird die Anpassung der Hall of Fame doch einiges an Zeit beanspruchen.

Ich möchte im Namen des HSV allen TeilnehmerInnen aller teilnehmenden Vereine zu ihren Leistungen recht herzlich gratulieren.

Ein Dankeschön habe ich natürlich auch anzubringen bzw. es sind viele Dankeschöne. Ein Dankeschön an die Fahrtdienste, die es trotz Wochentag geschafft haben, Zeit zu finden und die youngsters nach Cricket zu bringen. Ein Dankeschön an meine TrainerInnen für die wie immer motivierende und motivierte Unterstützung. Ein vorletztes Dankeschön an den zahlenmäßig übermächtig erschienen Fanclub und ein letztes Dankeschön an den Veranstalter für den tollen Wettkampf und die, trotz weit fortgeschrittener Abendstunde, erfrischende Siegerehrung.

Ergebnisse gibt es hier!

Fotos gibt es hier!

by jurkovic 27. August 2014

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Bericht Pama 2208 20140822203204859

Unsere Youngsters sind auch nach der Sommerpause in Topform!

Unsere HSV Athleten überzeugten auch nach der Sommerpause mit tollen Leistungen!

Am Samstag, 22. August 2014, fand in Pama der 7. Lauf zum diesjährigen Laufcup Ost - wie immer mit reger Beteiligung der HSV Athleten - statt. Insgesamt waren 22 HSV Athleten am Start - wovon sich 8 über einen Pokal in ihrer Altersklasse freuen durften!

Unsere Youngsters zeigten wieder mal mit guten Leistungen auf, was ihnen auch einige Podestplätze einbrachte. Aber auch die erfahreneren HSV Athleten konnten mit Top-Leistungen überzeugen.

Herausheben möchte ich diesmal aber besonders die Leistung von Hermine Amtmann (1. Platz AK W-60), sie bewältigte die 11,1 km in 52:11 min. - das entspricht einem Schnitt von 4:42 min./km!

Vor so einer Leistung kann man nur Respekt haben!


Ergebnisse gibt's hier!

by MaWo, 22. August 2014

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Bericht LM Halbmarathon Stinatz

Posing kurz vor dem Start!

Wir hatten mit Hermine und Martin zwei flotte HSV´ler dabei!

Am 9. August fand in Stinatz wieder einmal ein Halbmarathon statt. So nebenbei wurden hier auch die Medaillen für die BLV LM im Halbmarathon vergeben. Eine offizielle BLV LM Ergebnisliste habe ich aber noch nicht gefunden. Aber die eine oder andere Medaille sollte da ja dabei gewesen sein. Ich liefere das auf jeden Fall nach.

Einen Halbmarathon zu laufen finde ich ja wirklich toll, aber . . . auch noch einen Bericht zu schreiben ist eine wirkliche, wirkliche Leistung. Danke.

Anbei die Berichte von Hermine und Martin. Wer hier was verfasst hat, werden die aufmerksamen und geschätzten Leserinnen und Leser locker aus dem Inhalt herausfiltern können.  

 

Bei 31° war Abfahrt, ob das gut geht, dachte ich mir.

Anreise dauerte fast 2 Std., der Himmel wurde immer dunkler und es schüttet. Dort angekommen hatte es um 10° weniger und es regnete leicht.

Vor dem Start Vereinskollege Martin getroffen und wir starteten gemeinsam. Martin lief ein gleichmäßiges Tempo, super. Eigentlich wollten wir gemeinsam durchs Ziel laufen, bei der dritten Runde dachte ich, Martin könnte sicher schneller laufen und ich kämpfe. Nein, er blieb und meinte es passt schon. Noch 2 Runden! Leider hatte Martin in der letzten Runde ein Problem und fiel etwas zurück.

Aber wir hatten es Beide geschafft!

Die Strecke war sehr anspruchsvoll, aber sehr gut organisiert.

 

Am Das Wetter war am Anfang des Tages sehr heiß. Jedoch hatte der Wettergott Mitleid mit uns und so zogen am Nachmittag Wolken auf. Die fiel auf angenehme 22°C mit etwas Regen. Der Start des HM erfolgte gleichzeitig mit dem Ortslauf und dem Hobbylauf obbylaufHkkkkKKkkkjkk, sodass 198 HM Läufer, 49 Ortsläufer und 115 Hobbyläufer am Start waren.

Die Begeisterung der Stinatzer Bevölkerung war fantastisch, was dazu führte, das die gesamte Strecke entweder am Straßenrand oder an den Fenstern bzw. auf den Balkonen von Menschen bevölkert war.

Nun zum Lauf selbst. Es waren fünf Runden zu absolvieren, und die ersten drei Runden waren auch kein Problem. Jedoch bekam ich gegen Ende der dritten Runde Krämpfe in einem Bereich, wo man froh wäre, wenn eine Toilette in der Nähe ist. Also Tempo reduzieren und hoffen, dass der Krampf vorbei geht. Ging er auch. Im Ziel. Also ist Hermine als 94ste mit einer Gesamtzeit von 1:47:05 und ich als 118ter mit einer Gesamtzeit von 1:51:48 durchs Ziel.

Was für Hermine den ersten Platz in der Damenwertung W-60 bedeutete! Gratulation! Ich kam in der Wertung M-35 auf den zwanzigsten Platz. Aber der olympische Gedanke zählt. Und aus diesem Grund hab ich auch teilgenommen. Eine kleine Kritik noch zum verkauften Essen: Langos, Toastlangos und Co. sind die Dinge, die zumindest ich, nicht nach dem Laufen vertrage.

Aber alles im allem war es ein gelungenes Event.

 

Ergebnisse gibt es hier!

by Hermine Amtmann und Martin Hanl 10. August 2014

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Bericht WLV Sommermeeting 20140807220651587

Was wird der Wettkampf wohl bringen?

Kids benutzten den Wettkampf um Erfahrung, Kevin um Limite zu sammeln!

Am 7. August fand das 2. Sommermeeting am Cricketplatz in Wien statt. Wir waren seit dem Umbau erstmalig dort. Schön ist er geworden, der Platz. Leider nur 50 km zu weit nördlich.

Nachdem sich einige unsere Kids auch im Sommer bewegen, haben Christof, Sarah, Sophie, Debbi, Monique, Bibi, Jassi, Artur und Kevin die Gelegenheit beim Schopf gepackt, um einmal mehr einen kleinen Trainingswettkampf zu absolvieren. Teilweise in ganz neuen Disziplinen. Brav haben sie sich geschlagen.

Am schwersten hatte es Christof, die Konkurrenten waren ja riesig. Toll ist er aber seinen ersten 100er und 1000er gelaufen. Bei Monique, Debbi und Sophie standen die Themen 100m und Weitsprung, noch dazu mit so einem komischen Absprungbalken, auf der Tagesordnung. Ich bin mit den Mädels voll zufrieden. Am Lächeln müssen wir noch arbeiten. 

Auch für Sarah, Jassi und Bibi standen die 100 Meter auf dem Programm. Die läuferischen Bemühungen wurden mit dem Einzug in die beiden Finalläufe belohnt. Bibi hat sich wirklich, wirklich darüber gefreut („Ich kann nicht mehr“). Sarah machte dann noch lässig ihren ersten 1000er, Bibi und Jassi testeten erstmalig die 200 Meter an. Momentan wird von den beiden diskutiert was grauslicher ist, 200 Meter oder 300 Meter.

So, mit den Mädels bin ich durch. Nun noch Artur und Kevin. Artur machte eine einsteinsche Erfahrung, nämlich, dass an unterschiedlichen Orten die Zeit unterschiedlich vergeht. Auch Artur bewerkstelligte letztendlich seine Aufgabenstellungen, die 100 und die 1500, eigentlich sehr gut. Auch hier sind die gesammelten Erfahrungen ein wertvolles Gut.

Dann noch Kevin. Der hat momentan eine eigenartige Herangehensweise an Leichtathletik. Mit 2:59,35 auf die 1000 ist er das U16 SM Limit gelaufen, die 1,75 in Hochsprung bedeuten das Limit für die U18 Hallen SM. Beim 1,80 Meter Versuch, wäre BLV LR, war diesmal nur mehr eine Ferse im Weg.

Ich finde, unsere Kids sind einfach toll. Für mich waren die Leistungen unserer youngsters auch die Bestätigung, dass Training im Sommer nicht wirklich fehl am Platz ist.

Ergebnisse gibt es hier!

by smiley jurkovic 8. August 2014

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Da sollte man raufspringen können!

Dauerregen verwandelt die U18 Meisterschaften in Schwimmmeisterschaften!

Am 26. und 27. Juli fanden in Innsbruck die Österr. U18 Meisterschaften statt. Nachdem Kevin auch noch dieses Limit gesprungen ist, hatte ich ein Versprechen einzulösen . . .

Anbei der Bericht des Athleten . . .

Am Freitag sind wir mit den Zug nach Innsbruck gefahren. Nach 5 stündiger Reise ging es erstmal in unser Quartier "Hotel zur goldenen Krone". Da uns nach der Reise der Hunger plagte, gönnten wir uns in der Stadt eine Pizza. Die Nacht war trotz anliegender Straße sehr ruhig. Da der Bewerb erst um 17:30 Uhr anstand, zogen wir noch eine Weile durch die Straßen von Innsbruck. Neben dem "Goldenen Dachl" und Bergisel , was wahrscheinlich jeder kennt, haben wir noch eine übertrieben schöne Kirche im Baustil Rokkoko gesehen.

Nach diesem Ausflug ging es dann endlich zur Sportstätte. Als wir die Universitätssportstätte gleich neben dem Flughafen erreichten, herrschte hier schon aktive sportliche Tätigkeit. Zuerst beobachtete ich mal die anderen Athleten bei ihren Disziplinen. Als für mich dann endlich die Zeit zum Aufwärmen gekommen war, fing es erstmal ordentlich zu regnen an. Toll, fängt ja gut an. Das Aufwärmen fand im Schutz der Tribüne statt, um jegliches Nass werden vor dem Bewerb zu vermeiden.

Als ich endlich einspringen durfte, gab es zuerst das Problem, dass die Markierung auf dem nassen Tartan keine Lust hatte, kleben zu bleiben. Kreide war die Lösung. Das viel größere Problem war, nach dem ersten Sprung auf die wie ein Schwamm vollgesaugte Matte, war ich komplett nass. Ein effizientes Warmhalten war danach trotz 3 Jacken nicht mehr möglich. Es blieb leider bei der Einstiegshöhe von 1,65m. Damit schaffte ich es bei den Österreichischen U18 Meisterschaften (selbst bin ich U16) auf Platz 7 (das es nur 7 Teilnehmer waren, ist nicht wichtig).

Auch hier gilt: "Dabei sein ist alles"! Nach  dem Trockenlegen ging es mit dem Bus zum Bahnhof und wieder nach Hause. Die Garantie für einen festen Schlaf ist gegeben.

Kevin Jurkovic 26.07. 21:58 Uhr